Aktuell wird  das illegale down –  bzw. uploaden auf Tauschbörsen des Filmwerks "Blitz " abgemahnt. Die Abmahnung wird durch die Universum Film GmbH ausgesprochen, der die Rechte an dem Werk zustehen sollen.  Abmahnende Kanzlei sind die Rechtsanwälte Waldorf Frommer aus München

Den Abgemahnten wird vorgeworfen, im Rahmen einer Internettauschbörse (beispielsweise BitTorrent, e-Mule, Kazaa, e-Donkey, GnuNet, Freenet, LimeWire, Bearshare,  etc.) anderen Nutzern durch Freigabe auf ihrer Festplatte das vorgenannte Video zum Download angeboten zu haben.

Neben einer Unterlassungserklärung wird eine Vergleichsbetrag in Höhe von 956,00 € verlangt.

Sollten auch Sie eine Abmahnung erhalten haben, heißt es erst mal Ruhe bewahren. In keinem Fall einfach die Unterlassungserklärung unterschreiben und/oder den Geldbetrag überweisen.

Die Berechtigung der Abmahnung sollte durch einen aufs Urheberrecht spezialisierten Anwalt überprüft werden. Auch besteht die Gefahr von Folgeabmahnungen.

Die geltend gemachten Forderungen können regelmäßig erheblich reduziert oder auch ganz abgewehrt werden. Aufgrund der täglichen Bearbeitung von einer Vielzahl von Abmahnungen im Bereich des Urheberrechts können wir Ihnen schnell und  kompetent weiterhelfen. Wir vertreten deutschlandweit!

Achtung!  Die Universum Film GmbH lässt durch Ihre Rechtsanwälte auch das Bereitstellen anderer Filmwerke abmahnen!

Soforthilfe unter 0421-56638780 oder E-Mail an kanzlei(at)dr-schenk.

Das Landgericht Hamburg, Urteil vom 03.09.2010, Az.: 308 O 27/09  hat entschieden das die Online Plattform You Tube für die Urheberrechtsverletzungen der User haften muss.

So mache sich das Portal die Inhalte zu Eigen, so dass You Tube erhöhte Prüfungspflichten aufzuerlegen seien. So bestehe die Verpflichtung sich für jeden hochgeladenen Inhalt sich die Rechte einräumen zu lassen. Hierzu reiche keine formularmäßige Versicherung ohne konkrete Rück- und Nachfragen der Nutzer aus, da der Dienst auch anonym genutzt werden könne. Erforderlich seien vor dem HochladenPflichtangaben des Nutzers, wann das Video von welcher Person (mit vollständiger Anschrift) gefertigt wurde und – falls Inhalte Dritter verwendet werden – wann und von wem der einstellende Nutzer Nutzungsrechte an dem Werk erlangt hat. Derartige Pflichtangaben könnten einen hinreichenden Kontrollmechanismus oder zumindest eine Hemmschwelle begründen, rechtsverletzende Inhalte zu unterbinden Es bleibt nun abzuwarten wir You Tube und die anderen Plattformen auf diese Urteil reagieren werden.