Aktuell liegt uns erneut eine Abmahnung Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) wegen  Verstoß gegen die PKW-EnVKV vor.  Gerügt wird, dass PKW ins Zeitungsanteigen, im Internet usw. beworben werden, ohne dass  Angaben im Rahmen der Verordnung über Verbraucherinformationen zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen (auch Vorführwagen)gemacht werden.

Die Verordnung dient u.a. dazu Verbrauchern helfen soll den Kraftstoffverbrauch sowie die CO2-Emissionen neuer Personenkraftfahrzeuge direkt zu vergleichen und die Kaufentscheidung zugunsten eines möglichst umweltfreundlichen Fahrzeuges unterstützen.

Die fehlenden Angaben stellen einen Wettbewerbsverstoß da.

Gefordert werden neben einer Unterlassungserklärung Kosten in Höhe von € 212,62 zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer

Sollten auch Sie eine Abmahnung erhalten heißt es zunächst Ruhe bewahren!

Nichts unterschreiben! Nicht zahlen!

Vielmehr sollte der Fall zunächst einen aufs Wettbewerbsrecht spezialisierten Rechtsanwalt übergeben werden, um die vermeintlichen Ansprüche zu überprüfen und wenn möglich abzuwehren.

Aufgrund der täglichen Bearbeitung von einer Vielzahl von Abmahnungen im Bereich des Wettbewerbsrechts können wir Ihnen schnell und  kompetent weiterhelfen. Wir vertreten deutschlandweit!

Erfahrung aus mehr als 4.000 Abmahnungen!!!

Soforthilfe unter 0800 -3331030 oder E-Mail an kanzlei@dr-schenk.net

Ab dem 01.12.2011 gelten die geänderten Bestimmungen der Verordnung über Verbraucherinformationen zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch neuer PKW`s (PKW-EnVKV).

Wie schon bei neuen Haushaltsgeräten muss nun auch bei der Werbung für den Verkauf von neuen PKW die entsprechende Energieeffizienzklasse anhand einer farbigen Skala angegeben werden. Die jeweilige Energieeffizienzklasse errechnet sich dabei aus dem Verhältnis der CO2-Emissionen in Relation zur Masse des Fahrzeuges und unterteilt sich in die Klassen A bis G. Auch Hybrid- und Elektroautos, die schneller als 25 km/h fahren und bis zu 9 Sitzen haben, werden davon erfasst.

Diese Kennzeichnungspflicht entfällt nur noch dann, wenn für die Marke an sich, und nicht für ein bestimmtes Modell geworben wird. Automobilkonzerne, aber auch andere Anbieter von Neufahrzeugen, müssen die neuen Bestimmungen daher schnellstmöglich bei ihren Werbestrategien beachten, um kostenintensiven Abmahnungen vorzubeugen.

 

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH  hat unter der Internetadresse www.pkw-label.de eine Maske erstellt, über die das individuelle Energieeffizienzlabel eines jeweiligen Fahrzeuges erstellt und ausgedruckt werden kann.

Unserer Kanzlei wurde abermals eine Abmahnung der JUTAX, RA Oliver Frank Schulz vorgelegt. Diesmal vertreten wird die Firma Mirage Cars, Inhaber Rudolf Griner.  Abermals geht es um einen vermeintlichen Verstoß gegen § 13 TMG. Der Streitgegenstand wird wiederum mit 30.000 € beziffert. Betroffen sind nach unserer Kenntnis bisher nur  Autohändler aus Bremen.  

 An der Rechtmäßigkeit der Abmahnung bestehen erhebliche Zweifel. Sollten auch Sie eine Abmahnung erhalten haben, raten wir jedem Falle einen auf das Datenschutzrecht spezialisierten Anwalt aufzusuchen.  

Kanzlei Dr. Schenk,  Sofort Hilfe unter 0421/56638780 oder unter kanzlei@dr-schenk.net