Aktuell erreicht uns eine Abmahnung der FAREDS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Hamburg, im Auftrag der Malibu Media LLC vor.  Die Firma Malibu Media ist nach eigenen Angaben eine international operierende Filmproduzentin.  Den Abgemahnten wird vorgeworfen, den „Film“

This Really Happened

Illegal im Internet angeboten zu haben.

Gerichtet ist die Abmahnung an den Anschlussinhaber. Achtung! Dieser ist nicht immer gleich der Täter.  Es muss immer sogfältig geprüft werden, inwieweit der Anschlussinhaber überhaupt verantwortlich ist.

Der Download bzw. Upload soll von einem Ermittlungsunternehmen mittels Anti-Piracy-Software festgestellt worden sein.

In der Abmahnung werden eine strafbewährte Unterlassungserklärung sowie ein Betrag von 700 € gefordert.

 

Der Abmahnung ist eine vorformulierte Unterlassungserklärung beigefügt. Achtung! Die mitgeschickte Unterlassungserklärung ist nach unserer Auffassung zu weitgehend.

Die Malibu Media LLC lässt durch die FAREDS Rechtsanwaltsgesellschaft aktuell auch die illegale Verwertung folgender werke abmahnen.

          Burning

          The Young and the Restless

          Bottoms Up

          Pool Party For Three

          Meet Me In Madrid

          Still With Me

          Mad Passion

Haben auch Sie eine Abmahnung erhalten?

Unsere Kanzlei konnte schon tausenden Betroffenen helfen!

Wenn möglich werden wir versuchen den Anspruch komplett abzuwehren. Unser Motto: Kein Geld an den Abmahner. Wenn es nicht anders geht, geben wir in ihrem Namen eine modifizierte Unterlassungserklärung ab.  Den Zahlungsanspruch versuchen wie soweit wie möglich zu reduzieren, wenn nicht sogar gänzlich abzuwehren.

Eine Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich.

Kostenlose Hotline unter 0800-3331030 oder E-Mail an kanzlei@dr-schenk.net

Aktuell liegt uns eine Abmahnung der FAREDS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Hamburg, im Auftrag der Malibu Media LLC vor.  Die Firma Malibu Media ist nach eigenen Angaben eine international operierende Filmproduzentin.  Den Abgemahnten wird vorgeworfen, den „Film“

„Burning“

Illegal im Internet angeboten zu haben. Angemerkt werden muss, dass es sich bei den Filmen der Malibu Media in erster Linie um Filmschnipsel handeln dürfte. Die Filmsequenzen sind jeweils nur wenige Minuten lang.

Das Landgericht München, Beschluss vom 29.05.2013 (Az.: 7 O 22293/12) vertritt die Auffassung, dass derartige Filme weder als Filmwerke noch als sog. Laufbilder urheberrechtlich schützenswert seien, weil dort keine geistige Schöpfung erkennbar sei. Ob dies allerdings auch andere Gerichte so beurteilen werden, ist zu bezweifeln.

Gerichtet ist die Abmahnung an den Anschlussinhaber. Achtung! Dieser ist nicht immer gleich der Täter.  Es muss immer sogfältig geprüft werden, inwieweit der Anschlussinhaber überhaupt verantwortlich ist.

In der Abmahnung werden eine strafbewährte Unterlassungserklärung sowie ein Betrag von 700 € gefordert.

Der Abmahnung ist eine vorformulierte Unterlassungserklärung beigefügt. Achtung! Die mitgeschickte Unterlassungserklärung ist nach unserer Auffassung zu weitgehend.

Haben auch Sie eine Abmahnung erhalten?

Unsere Kanzlei konnte schon tausenden Betroffenen helfen!

Wenn möglich werden wir versuchen den Anspruch komplett abzuwehren. Unser Motto: Kein Geld an den Abmahner. Wenn es nicht anders geht, geben wir in ihrem Namen eine modifizierte Unterlassungserklärung ab.  Den Zahlungsanspruch versuchen wie soweit wie möglich zu reduzieren, wenn nicht sogar gänzlich abzuwehren.

Eine Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich.

Kostenlose Hotline unter 0800-3331030 oder E-Mail an kanzlei@dr-schenk.net

Sie haben eine Abmahnung von den Rechtsanwälten Bindhardt & Lenz au Butzbach erhalten?

Die Rechtsanwälzte mahnen für verschiedene Rechteinhaber vermeintliche Urheberrechtsverletzungen in sog. Filesharing Tauschbörsen ab. So etwa für die Herren Hanno Grad, Omar David Römer Duque, Lars Barragan De Luyz, Matthäus Jaschik, Matthias Hafemann, John Magiriba Lwanga, Simon Müller-Lerch, Jan Krouzilek. Die halten die Rechte  an der Gruppe Culcha Candela. Zu den abgemahnten Titeln gehört u.a „Von allein. Dieser Titel befindert sich u.a. auf dem Chart Container „German Top 100 Single Charts“.  

Die Kanzlei Bindhardt & Lenz ist aus der Kanzlei Fiedler Zerbe hervorgegangen. Diese Kanzlei hat sich aufgelöst. Die Abmahnungen und die Weiterführung der bisherigen Fälle erfolgt nun durch die Rechtsanwälte Bindhardt & Lenz.  Die Betroffenen werden durch folgenden Satz hierrüber informiert.

„Bitte beachten Sie ggfs. Die geänderten Kontaktdaten unserer Kanzlei. Vollmacht und Geldempfangsvollmacht werden anwaltlich versichert.

Ob diese Information tatsächlich zutreffend ist bleibt abzuwarten.

Von den Anschlussinhabern wird die Abgabe einer strafbewährten Unterlassungserklärung sowie die Zahlung eines Pauschalbetrages in Höhe von z. B. 400 EUR bzw. 450 € gefordert.

Wir raten:

– Nicht voreilig unterschreiben und/oder bezahlen

– in jedem Fall die Abmahnung durch einen sachkundigen Rechtsanwalt überprüfen lassen

– Fristen beachten

– nicht den Abmahner kontaktieren

– Foren Lassen Sie sich durch uns helfen!

Unser Ziel: Kein Geld an den Abmahner

Unsere Erfahrung basiert auf mehr als 4.000 Abmahnungen!

Wir wissen worauf es ankommt!

Die geltend gemachten Forderungen können regelmäßig erheblich reduziert oder auch ganz abgewehrt werden!

Kostenlose Hotline unter 0800-3331030 oder E-Mail an kanzlei@dr-schenk.ne einträge im Internet mit Vorsicht genießen

Erneut hat der BGH seine Rechtsprechung zum Thema „Adwords-Werbung“ mit fremden Marken bestätigt.

 

In dem vorliegenden Fall entschied der BGH mit Urteil vom 14.12.2012, Az.: I ZR 217/10, dass das so genannte Keyword-Advertising mit der Nennung fremder Marken unter bestimmten Voraussetzungen zulässig sein kann. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn die Herkunftsfunktion der Marke nicht beeinträchtigt wird, da die Werbung als Werbeblock gekennzeichnet ist und die Marke nicht benennt. Dieses soll auch dann gelten, wenn die Werbung selbst nicht klarstellt, dass es keine Verbindung zwischen dem Markeninhaber und dem Werbenden gibt.

 

So war dies hier: Die Beklagte, ein Onlineshop für Geschenke, Pralinen und Schokolade, wählte als Keyword für ihre Google-Werbung den Begriff „Pralinen“ mit der Option "weitgehend passende Keywords". Unter dieser Option tauchte der Begriff „most pralinen“ mit auf. Die Beklagte führte jedoch keine „Most Pralinen“. Aufgrund dessen war die Klägerin, die Rechteinhaberin der Marke „Most Pralinen“, der Ansicht, die Beklagte würde unberechtigter Weise ihre Marke benutzen. Insbesondere, weil die Beklagte in der Werbung selbst nicht klarstellte, dass zwischen ihr und der Klägerin keine Verbindung bestand. Doch das Gericht teilte die Ansicht der Klägerin nicht. Die Begründung war, dass ein Verbraucher die Werbung als solche identifiziert und dass die Beklagte in der Werbung selbst eben den Begriff „Most Pralinen“ nicht verwendete.

 

Diese Ansicht vertrat der BGH auch schon in früheren Urteilen. So zum Beispiel in seinem Urteil vom 13.01.2011, Az.: I ZR 46/08. Dort hieß es:

 

…“ Ist für den Internetnutzer klar erkennbar, dass es sich bei den Adwords-Anzeigen nicht um reguläre Suchergebnisse, sondern um bezahlte Werbung handelt, kann in der Verwendung des Schlüsselworts nicht von vornherein eine markenmäßige Benutzung gesehen werden. Vielmehr kommt es auf die konkrete Gestaltung der Anzeige an. Der Werbelink und die ihn begleitende Werbebotschaft dürfen weder suggerieren, dass zwischen dem Werbenden und dem Markeninhaber eine wirtschaftliche Verbindung besteht, noch dürfen sie den normal informierten und angemessen aufmerksamen Internetnutzer darüber im Unklaren lassen, ob eine solche Verbindung besteht.“ …