Aktuell erreichen uns gleich mehrere Mahnbescheide der Kanzlei Waldorf Frommer Rechtsanwälte aus München wegen vermeintlicher Forderungen aus Urheberrechtsverletzungen

Auftraggeber  sind:

          Sony Music Entertainment Germany GmbH

          Constantin Film Verleih GmbH

          Tele München Fernseh GmbH + Co Produktionsgesellschaft

Die Mahnbescheide werden regelmäßig beim Amtsgericht Coburg beantragt, da dies das zuständige Mahngericht der Antragsteller ist. Die Forderung beläuft sich auf 956,00 €. 450 € werden als Schadenersatz und 506 € als  Rechtsanwaltskosten für Urheberrechtsverletzungen geltend gemacht. Jeweils geht es um Verletzungen in sog Internet Filesharing Tauschbörsen. Den Betroffenen wird vorgeworfen einen Film oder eine  Musikalben im Internet heruntergeladen bzw. zum upload bereits gehalten zu haben. Die zuvor ausgesprochenen Abmahnungen datieren aus den Jahren 2010 bis 2012.

Die Anzahl der uns vorliegenden Mahnbescheide macht deutlich, dass Waldorf Frommer  bzw. die Rechteinhaber nun vermehrt das gerichtliche Verfahren suche. Dies war in den vergangenen Jahren anders.

Wie reagiert man auf den Mahnbescheid?

Dies hängt vom jeweiligen Einzelfall ab. Daher sollte die Angelegenheit in jedem Fall mit einem aufs Urheberrecht spezialisierten Rechtsanwalt besprochen werden.

Wenn man gar nicht reagiert, wird ein Vollstreckungsbescheid beantragt werden, der Ihnen zugestellt wird. Hiergegen können Sie binnen zwei Wochen Einspruch einlegen. Geschieht dies nicht ist ein rechtskräftiger Titel im Raum, der in aller Regel nicht mehr angreifbar ist.

Bei Widerspruch gegen den Mahnbescheid oder Einspruch gegen den Vollstreckungsbescheid wird aller Wahrscheinlichkeit nach eine Klage bei Gericht eingereicht werden.  Die Erfolgsaussichten gegen eine solche Klage hängen vom Einzelfall ab.  Es ist daher ratsam, die Erfolgsaussichten durch einen Anwalt prüfen zu lassen. Abhängig vom Ergebnis  sollte dann entscheiden werden, wie man vorgeht.

Die Erfolgsaussichten gegen derartige Ansprüche haben sich in jüngster Zeit stark verbessert. Es gibt mehrere Urteile in denen die Klage abgewiesen wurde. Ebenso wurde gerade ein Gesetz verabschiedet, welches ebenfalls Vorteile für die Abgemahnten bringt. Es ist derzeit aber noch nicht kraft.  

Gerne prüfen wir ihren Fall

Wir bieten eine kostenlose, telefonische Ersteinschätzung über die Risiken und Möglichkeiten sich gegen einen solchen Mahnbescheid zu wehren.

Unsere Erfahrung basiert auf mehr als 4.000 Abmahnungen! Unsere Kanzlei mit Sitz in Bremen vertritt seit Jahren bundesweit erfolgreich in urheberrechtlichen Angelegenheiten.

Kostenlose Hotline unter 0800-3331030 oder E-Mail an kanzlei@dr-schenk.net

Aktuell wird  das illegale down –  bzw. uploaden auf sog. Tauschbörsen des Werks  „Obession – Tödliche Spiele“ des abgemahnt. Die Abmahnung wird durch die Tiberius Film GmbH & Co. KG ausgesprochen, der die Rechte an dem Werk zustehen sollen.  Abmahnende Kanzlei sind die Rechtsanwälte Waldorf Frommer aus München

Neben einer Unterlassungserklärung wird eine Vergleichsbetrag in Höhe von 956,00 € verlangt.

Den Abgemahnten wird vorgeworfen, im Rahmen einer Internettauschbörse (wie beispielsweise BitTorrent, e-Mule, Kazaa, e-Donkey, GnuNet, Freenet, LimeWire, Bearshare,  etc.) anderen Nutzern durch Freigabe auf ihrer Festplatte das vorgenannte Werk  zum Download angeboten zu haben.

Wenn auch Sie eine Abmahnung erhalten haben, heißt es erst mal Ruhe bewahren. In keinem Fall einfach die Unterlassungserklärung unterschreiben und/oder den Geldbetrag überweisen.

Die Berechtigung der Abmahnung sollte durch einen aufs Urheberrecht spezialisierten Anwalt überprüft werden.

Die geltend gemachten Forderungen können regelmäßig erheblich reduziert oder auch ganz abgewehrt werden!

Aufgrund der täglichen Bearbeitung von einer Vielzahl von Abmahnungen im Bereich des Urheberrechts können wir Ihnen schnell und  kompetent weiterhelfen. Wir vertreten deutschlandweit!

Kostenlose Hotline unter 0800-3331030 oder E-Mail an kanzlei(at)dr-schenk

Aktuell wird  das illegale down –  bzw. uploaden auf sog. Tauschbörsen des Musikwerks  „: Die Atzen mit Nena- Strobo Pop ” abgemahnt. Die Abmahnung wird durch die Geto Gold Musikverlag GbR ausgesprochen, der die Rechte an dem Werk zustehen sollen.  Abmahnende Kanzlei ist die FAREDS Rechtsanwalts mbH aus Hamburg

Den Abgemahnten wird vorgeworfen, im Rahmen einer Internettauschbörse (beispielsweise BitTorrent, e-Mule, Kazaa, e-Donkey, GnuNet, Freenet, LimeWire, Bearshare,  etc.) anderen Nutzern durch Freigabe auf ihrer Festplatte das vorgenannte Video zum Download angeboten zu haben.

Neben einer Unterlassungserklärung wird eine Vergleichsbetrag in Höhe von 450,00 € verlangt.

Wenn auch Sie eine Abmahnung erhalten haben, heißt es erst mal Ruhe bewahren. In keinem Fall einfach die Unterlassungserklärung unterschreiben und/oder den Geldbetrag überweisen.

Die Berechtigung der Abmahnung sollte durch einen aufs Urheberrecht spezialisierten Anwalt überprüft werden. Auch besteht die Gefahr von Folgeabmahnungen.

Die geltend gemachten Forderungen können regelmäßig erheblich reduziert oder auch ganz abgewehrt werden. Aufgrund der täglichen Bearbeitung von einer Vielzahl von Abmahnungen im Bereich des Urheberrechts können wir Ihnen schnell und  kompetent weiterhelfen. Wir vertreten deutschlandweit!

Achtung das Werk befindet sich auf verschiedenen Samplern wie etwa den German Top 100 Single Charts! Es besteht daher die Gefahr, dass Sie gleich mehrere Abmahnungen erhalten.

Kostenlose Hotline unter 08003331030 oder E-Mail an kanzlei(at)dr-schenk

Das OLG Köln, Beschluss vom 20.05.2011, Az.: 6 W 30/11 hat entschieden, dass in einer Abmahnung keine Anhaltspunkte vorhanden sein dürfen, die den Verbraucher von der Abgabe einer Unterlassungserklärung abhalten können.

Im streitigen Verfahren ging es um eine Abmahnung eines Buchverlages, in der eine Unterlassungserklärung verlangt wurde, die sich auf alle Werke des Verlages erstreckte und nicht nur auf das konkrete Werk weswegen abgemahnt wurde. Die geforderte Unterlassungserklärung ging daher weit über den Unterlassungsanspruch hinaus.  Weiter wurde in der Abmahnung an mehren Stellen darauf hingewiesen,  dass die Einschränkung der Unterlassungserklärung, deren Unwirksamkeit zur Folg haben kann.

Das Gericht hat festgestellt, dass eine Abgemahnter der auf eine solche Abmahnung nicht reagiert nicht Kosten einer daraufhin erlassenen einstweiligen Verfügung zu tragen habe.

So sei der Abgemahnte als Verbraucher erheblich unerfahrener im Umgang mit Abmahnungen als ein Gewerbetreibender.

Die Entscheidung ist begrüßenswert allerdings mit einiger Vorsicht zu genießen. Es ist bei vielen Abmahnungen üblich, dass die vorformulierte Unterlassungserklärung weiter gefasst ist als der tatsächliche Verfügungsanspruch. Ob das Gericht bei allen Abmahnungen so entschieden hätte ist zweifelhaft. Es ist immer der konkrete Einzelfall zu betrachten. Grds. bleibt es dabei, dass die Nichtbeachtung einer Abmahnung mit erheblichen Kosten für den Abgemahnten verbunden ist. Die angesetzten Streitwerte liegen regelmäßig bei 10.000  € und mehr.

Soforthilfe bei Abmahnungen unter 0421-56638780 oder E-Mail an kanzlei(at)dr-schenk.