Die Rechtsanwälte Waldorf Frommer  versenden Abmahnungen im Auftrag der Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany GmbH. Gegenstand der Abmahnung ist  der Vorwurf der unerlaubten öffentlichen Zugänglichmachung der Serie  

„Crisis“ – Staffel 1

über sogenannte Filesharing-Netzwerke wie bittorrent.

Gefordert werden eine Unterlassungserklärung sowie Schadenersatz und Aufwendungsersatz. Die Höhe der Forderung hängt davon ab, wie viele Folgen Streitgegenstand sind.

Lassen Sie die Abmahnung von einem aufs Urheberrechtsrecht spezialisierten Rechtsanwalt überprüfen.

Nicht jede Abmahnung ist berechtigt! So haftet der Anschlussinhaber als Störer nicht zwangsläufig. Im Gegenteil kann er sich häufig entlasten.  Das Amtsgericht Düsseldorf hat aktuell hierzu folgendes ausgeführt:

“Das Gericht weist darauf hin, dass nach seiner gefestigten Rechtsauffassung für den Anschlussinhaber lediglich eine sekundäre Darlegungslast dahingehend besteht nachvollziehbar einen Sachverhalt vorzutragen, aus dem sich die ernsthafte Möglichkeit der Täterschaft einer anderen Person ergibt. Sobald dieser Vortrag erfolgt ist, verbleibt es bei der vollen Beweislast der Klägerseite dafür, dass der Anschlussinhaber selbst täterschaftlich gehandelt hat, eine Beweislastumkehr ist mit der sekundären Darlegungslast nicht verbunden.“

Lassen sie sich nicht durch die Abmahnung einschüchtern!

Die beigefügte Unterlassungserklärung ist nach unserer Auffassung zu weitgehend.

Achtung! Greifen Sie nicht auf Vorlagen im Internet zurück. Es kursieren diverse Vorlagen im Internet, die allerdings oft ungenügend oder falsch sind.  Bei Abgabe einer falschen oder ungenügenden Unterlassungserklärung abgeben, kann die Gegenseite gegen Sie ein teures Gerichtsverfahren anstrengen.

Die Kanzlei Dr. Schenk aus Bremen hat sich u.a. auf die Abwehr von  Abmahnungen spezialisiert. Wir werden prüfen, inwiefern sie für den Verstoß verantwortlich gemacht werden können und wenn ja, ob die Höhe der geltend gemachten Forderung in Ihrem Fall gerechtfertigt ist.

Nutzen Sie jetzt unsere kostenlose Erstberatung! Kostenlose Hotline unter 0800/3331030 oder Mail an kanzlei@dr-schenk.net

Wir haben Erfahrung aus mehren tausend Abmahnungen!

Ein recht ungewöhnliches Urteil verkündete am 15.05.2012 das OLG Frankfurt a.M., Az.: 11  U 86/11. Das Gericht entschied, dass ein Abo – Fallen- Betreiber für die Anwaltskosten und den Schadensersatz seines Kunden, die aufgrund von illegalem Filesharing durch diesen Kunden entstanden sind, aufkommen muss.

Vorliegend vertrieb der Abo – Fallen- Betreiber unter anderem das Filesharing – Programm „Bearshare“. Er wies seine Kunden jedoch nicht darauf hin, dass nach Installation des Programmes Dritte die Daten des Kunden herunterladen können, der Kunden seine Daten also zum Upload bereit stellt. Deshalb hatte der Abo – Fallen- Betreiber es versäumt den Kunden über "wesentliche Merkmale der Ware oder Dienstleistung" zu informieren, so die Richter. Aufgrund dieses Versäumens hat der Abo – Fallen- Betreiber deshalb für die Schäden einzustehen, die durch die Nutzung des Filesharing – Programmes entstanden sind.

Interessant ist hierbei, dass das Gericht davon ausging, dass den Kunden des Abo – Fallen- Betreibers keinerlei Mitschuld trifft. Da sich der Vorfall vor dem Jahr 2007 ereignete, hätte der Kunde nicht wissen müssen, dass das Downloaden von Daten rechtswidrig sein kann. Schon gar nicht hätte er wissen können, dass ein Filesharing – Programm das Uploaden von urheberrechtlich geschützten Werken automatisch durch die Software zulassen würde.

Diese Entscheidung bleibt bei der heutigen Rechtslage wohl eine Einzelfallentscheidung. Inzwischen wird kaum ein Gericht davon ausgehen, dass Verbrauchern nicht bewusst ist, dass das downloaden von Daten wie Musik und Filmen illegal ist. Auch muss heutzutage jedem bewusst sein wie ein Filesharing – Programm arbeitet und dass das Anbieten solcher Daten zum Herunterladen per Filesharing ebenfalls rechtswidrig ist. Eine Klage gegen den Anbieter einer Filesharing – Software in einer vergleichbaren Situation, durch die man die wegen illegalem Filesharing gezahlten Rechtsanwaltskosten und den Schadensersatz an die Rechteihaber zurückfordert, ist damit recht aussichtslos.

Derzeit wird  das illegale down –  bzw. uploaden auf sog. Tauschbörsen des Musikwerks  „Bleib Wach“ von Herr Patrick Losensky alias “Fler” – Fler & Silla abgemahnt. Das Lied befindet sich auf dem Sampler Bravo Black Hits vol. 26 oder auf anderen Samplern/Chartcontainern  wie den German Top 100 single Charts. Abmahnende Kanzlei ist Rechtsanwalt Daniel Sebastian.

Neben einer Unterlassungserklärung wird eine Vergleichsbetrag in Höhe von 750,00 € verlangt.

Den Abgemahnten wird vorgeworfen, im Rahmen einer Internettauschbörse (wie beispielsweise BitTorrent, e-Mule, Kazaa, e-Donkey, GnuNet, Freenet, LimeWire, Bearshare,  etc.) anderen Nutzern durch Freigabe auf ihrer Festplatte das vorgenannte Werk  zum Download angeboten zu haben.

Wenn auch Sie eine Abmahnung erhalten haben, heißt es erst mal Ruhe bewahren. In keinem Fall einfach die Unterlassungserklärung unterschreiben und/oder den Geldbetrag überweisen.

Die Berechtigung der Abmahnung sollte durch einen aufs Urheberrecht spezialisierten Anwalt überprüft werden.

Die geltend gemachten Forderungen können regelmäßig erheblich reduziert oder auch ganz abgewehrt werden!

Aufgrund der täglichen Bearbeitung von einer Vielzahl von Abmahnungen im Bereich des Urheberrechts können wir Ihnen schnell und  kompetent weiterhelfen. Wir vertreten deutschlandweit!

Achtung! Da sich das Lied auf sog. Chartcontainern befindet, ist es denkbar, dass man für jedes einzelne Lied eine Abmahnung kassiert. Der Kosten der Abmahnungen können schnell bei mehreren tausend Euro liegen. Nach unserer Erfahrung geht werden im Schnitt 2- 12 Abmahnungen ausgesprochen Durch die frühzeitige  Einschaltung eines spezialisierten Rechtsanwaltes können   Folgeabmahnungen in vielen Fällen verhindert werden.

Kostenlose Hotline unter 0800-3331030 oder E-Mail an kanzlei(at)dr-schenk

Aktuell wird  das illegale down –  bzw. uploaden auf sog. Tauschbörsen des Werks  „100.000 leuchtende Sterne – Anna Maria Zimmermann“ des abgemahnt. Die Abmahnung wird durch die „Die Party-Agentur“, Inhaber  Alexander Frömelt ausgesprochen, der die Rechte an dem Werk zustehen sollen.  Abmahnende Kanzlei sind die Rechtsanwälte „Baek Law“.

Das Lied befindet sich auch auf Samplern wie „Kuhstall Hits 2012“.

Neben einer Unterlassungserklärung wird eine Vergleichsbetrag in Höhe von 450,00 € verlangt.

Den Abgemahnten wird vorgeworfen, im Rahmen einer Internettauschbörse (wie beispielsweise BitTorrent, e-Mule, Kazaa, e-Donkey, GnuNet, Freenet, LimeWire, Bearshare,  etc.) anderen Nutzern durch Freigabe auf ihrer Festplatte das vorgenannte Werk  zum Download angeboten zu haben.

Wenn auch Sie eine Abmahnung erhalten haben, heißt es erst mal Ruhe bewahren. In keinem Fall einfach die Unterlassungserklärung unterschreiben und/oder den Geldbetrag überweisen.

Die Berechtigung der Abmahnung sollte durch einen aufs Urheberrecht spezialisierten Anwalt überprüft werden.

Die geltend gemachten Forderungen können regelmäßig erheblich reduziert oder auch ganz abgewehrt werden!

Aufgrund der täglichen Bearbeitung von einer Vielzahl von Abmahnungen im Bereich des Urheberrechts können wir Ihnen schnell und  kompetent weiterhelfen. Wir vertreten deutschlandweit!

Kostenlose Hotline unter 0800-3331030 oder E-Mail an kanzlei(at)dr-schenk