Achtung: Derzeit wird  das illegale down –  bzw. uploaden auf sog. Tauschbörsen des Filmwerks  „Blood River“ abgemahnt. Die Abmahnung wird durch die MIG FilmGmbH ausgesprochen, der die Rechte an dem Werk zustehen sollen.  Abmahnende Kanzlei sind die Rechtsanwälte Baumgarten Brandt. In der Abmahnung wird eine Unterlassungserklärung sowie ein Pauschalbetrag von 850,00 € verlangt.

Den Abgemahnten wird vorgeworfen, im Rahmen einer Internettauschbörse (wie beispielsweise BitTorrent, e-Mule, Kazaa, e-Donkey, GnuNet, Freenet, LimeWire, Bearshare,  etc.) anderen Nutzern durch Freigabe auf ihrer Festplatte das vorgenannte Werk  zum Download angeboten zu haben.

Sollten auch Sie Opfer einer Abmahnung sein, heißt es Ruhe bewahren. In keinem Fall einfach die Unterlassungserklärung unterschreiben und/oder den Geldbetrag überweisen.

Die Berechtigung der Abmahnung sollte durch einen aufs Urheberrecht spezialisierten Anwalt überprüft werden. Die geltend gemachten Forderungen können regelmäßig erheblich reduziert oder auch ganz abgewehrt werden!

Aufgrund der täglichen Bearbeitung von einer Vielzahl von Abmahnungen im Bereich des Urheberrechts können wir Ihnen schnell und  kompetent weiterhelfen. Wir vertreten deutschlandweit!

Wir helfen sofort! Tel:  0421-56638780 oder E-Mail an kanzlei(at)dr-schenk

Jede Woche verteilt die Deutsche Post AG durch ihre Postzusteller in den grpßen Ballungszentren kostenlos das Magazin „Einkauf Aktuell“, wozu neben dem Fernsehprogramm auch redaktionelle Beiträge aufgeführt sind.

Diese Werbesendung wurde nunmehr vom BGH als ausdrücklich zulässig erklärt. Insbesondere sei sie nicht wettbewerbsrechtlich zu beanstanden, weil sie redaktionelle Beiträge enthalte (Urteil vom 15.12.2011, Az.: I ZR 129/10).

Der Bundesverband deutscher Zeitungsverleger und der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter hatten zuvor beanstandet, dass dies dem Gebot der Staatsferne der Presse zuwiderlaufe und somit wettbewerbswidrig sei.

Tatsächlich liegt die staatliche Beteiligung des Unternehmens bei 30,5 %, was nach Ansicht des BGH für eine staatliche Beherrschung nicht ausreiche. Insbesondere die Tatsache, dass bei den Hauptversammlungen in den vergangenen Jahren immer mindestens 67 Prozent der stimmberechtigten Anteilseigner vertreten gewesen seien, mache deutlich, dass die staatliche Beteiligung niemals über die Hauptversammlungsmehrheit verfügt habe.

 

Das Gebot der Staatferne der Presse bleibe letztlich gewahrt.

Aktuell wird  das illegale down –  bzw. uploaden auf sog. Tauschbörsen des Musikalbums "23" des Rappers Bushido (Anis Mohamed Ferchichi)  abgemahnt. Abmahnende Kanzlei sind die Rechtsanwälte Bindhardt, Fiedler, Zerbe.

Bushido ist seit Jahren bekannt dafür, dass er Urheberrechtsverstöße, Markenrechtsverstöße massenhaft abmahnen lässt. 

Den Abgemahnten wird vorgeworfen, im Rahmen einer Internettauschbörse (beispielsweise BitTorrent, e-Mule, Kazaa, e-Donkey, GnuNet, Freenet, LimeWire, Bearshare,  etc.) anderen Nutzern durch Freigabe auf ihrer Festplatte das vorgenannte Video zum Download angeboten zu haben.

Neben einer Unterlassungserklärung wird eine Vergleichsbetrag in Höhe von 700,00 € verlangt.

Wenn auch Sie eine Abmahnung erhalten haben, heißt es erst mal Ruhe bewahren. In keinem Fall einfach die Unterlassungserklärung unterschreiben und/oder den Geldbetrag überweisen.

Die Berechtigung der Abmahnung sollte durch einen aufs Urheberrecht spezialisierten Anwalt überprüft werden. Auch besteht die Gefahr von Folgeabmahnungen.

Die geltend gemachten Forderungen können regelmäßig erheblich reduziert oder auch ganz abgewehrt werden. Aufgrund der täglichen Bearbeitung von einer Vielzahl von Abmahnungen im Bereich des Urheberrechts können wir Ihnen schnell und  kompetent weiterhelfen. Wir vertreten deutschlandweit!

Wir helfen sofort! Tel:  0421-56638780 oder E-Mail an kanzlei(at)dr-schenk

Das für provokative Werbung bekannte Modeunternehmen Benetton hat seine aktuelle Werbekampagne nach heftigen Protest des Vatikans gestoppt. Benetton hatte in einer Fotomontage Papst Benedikt XVI und einen Iman küssend dargestellt. Bentton stellte klar, dass es die Gefühle von Gläubigen nicht verletzten wollte. Der Vatikan kündigte auch rechtlicheSchritte an. Zu der Kampagne gehört ebenfalls eine Fotomontage in dem die Bundeskanzlerin Frau Merkel den französischen Präsidenten Sarkozy küsst.