Schon mehrfach haben wir über die Abmahnung des Herrn Benjamin Thorn berichtet. Erneut erreichen uns Abmahnungen, wiederum vertreten durch die pixel Law Rechtsanwälte (Rechtsanwälte Kugler, Weingärtner, Hoch und Rechtsanwältin Rosin) mit Sitz in Berlin. Abgemahnt werden wie bisher auch vermeintliche Urheberrechtsverletzungen an Fotografien.

Herr Benjamin Thorn versendet nun schon seit einem längeren Zeitraum Abmahnungen. Er ist in Landau als professioneller Fotograf tätig. Zu den abgemahnten Werken zählen u.a. die Fotos mit den Namen

 

–         Janine 350

–          Tanja 626

–          Tanja 559

–          Klaudia 014

–          Selina 830

–          Yvonne 192

Aktuell wird u.a das Foto mit dem Namen „Eugen 634“ abgemahnt.

In der Abmahnung gefordert werde die Abgabe einer strafbewährten Unterlassungserklärung, Schadensersatz in Höhe von 806,00 € und Abmahnkosten in Höhe von 480,20 €.

Wir haben bereit öfter Mandanten im Zusammenhang mit Abmahnungen der pixel Law erfolgreich verteidigt.

 

Haben auch Sie eine Abmahnung erhalten? Dann helfen wir Ihnen gerne.

Wir bieten eine kostenlose, telefonische Ersteinschätzung über die Risiken und Möglichkeiten sich gegen eine solche Abmahnung zu wehren.

Unsere Erfahrung basiert auf mehr als 4.000 Abmahnungen! Unsere Kanzlei vertritt seit Jahren erfolgreich in urheberrechtlichen Angelegenheiten.

Kostenlose Hotline unter 0800-3331030 oder E-Mail an kanzlei@dr-schenk.net.

Aktuell erreichen uns gleich mehrere Mahnbescheide der Kanzlei Waldorf Frommer Rechtsanwälte aus München wegen vermeintlicher Forderungen aus Urheberrechtsverletzungen

Auftraggeber  sind:

          Sony Music Entertainment Germany GmbH

          Constantin Film Verleih GmbH

          Tele München Fernseh GmbH + Co Produktionsgesellschaft

Die Mahnbescheide werden regelmäßig beim Amtsgericht Coburg beantragt, da dies das zuständige Mahngericht der Antragsteller ist. Die Forderung beläuft sich auf 956,00 €. 450 € werden als Schadenersatz und 506 € als  Rechtsanwaltskosten für Urheberrechtsverletzungen geltend gemacht. Jeweils geht es um Verletzungen in sog Internet Filesharing Tauschbörsen. Den Betroffenen wird vorgeworfen einen Film oder eine  Musikalben im Internet heruntergeladen bzw. zum upload bereits gehalten zu haben. Die zuvor ausgesprochenen Abmahnungen datieren aus den Jahren 2010 bis 2012.

Die Anzahl der uns vorliegenden Mahnbescheide macht deutlich, dass Waldorf Frommer  bzw. die Rechteinhaber nun vermehrt das gerichtliche Verfahren suche. Dies war in den vergangenen Jahren anders.

Wie reagiert man auf den Mahnbescheid?

Dies hängt vom jeweiligen Einzelfall ab. Daher sollte die Angelegenheit in jedem Fall mit einem aufs Urheberrecht spezialisierten Rechtsanwalt besprochen werden.

Wenn man gar nicht reagiert, wird ein Vollstreckungsbescheid beantragt werden, der Ihnen zugestellt wird. Hiergegen können Sie binnen zwei Wochen Einspruch einlegen. Geschieht dies nicht ist ein rechtskräftiger Titel im Raum, der in aller Regel nicht mehr angreifbar ist.

Bei Widerspruch gegen den Mahnbescheid oder Einspruch gegen den Vollstreckungsbescheid wird aller Wahrscheinlichkeit nach eine Klage bei Gericht eingereicht werden.  Die Erfolgsaussichten gegen eine solche Klage hängen vom Einzelfall ab.  Es ist daher ratsam, die Erfolgsaussichten durch einen Anwalt prüfen zu lassen. Abhängig vom Ergebnis  sollte dann entscheiden werden, wie man vorgeht.

Die Erfolgsaussichten gegen derartige Ansprüche haben sich in jüngster Zeit stark verbessert. Es gibt mehrere Urteile in denen die Klage abgewiesen wurde. Ebenso wurde gerade ein Gesetz verabschiedet, welches ebenfalls Vorteile für die Abgemahnten bringt. Es ist derzeit aber noch nicht kraft.  

Gerne prüfen wir ihren Fall

Wir bieten eine kostenlose, telefonische Ersteinschätzung über die Risiken und Möglichkeiten sich gegen einen solchen Mahnbescheid zu wehren.

Unsere Erfahrung basiert auf mehr als 4.000 Abmahnungen! Unsere Kanzlei mit Sitz in Bremen vertritt seit Jahren bundesweit erfolgreich in urheberrechtlichen Angelegenheiten.

Kostenlose Hotline unter 0800-3331030 oder E-Mail an kanzlei@dr-schenk.net